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Author : Andreas Florin

Studio-Gewinnspiel – Die Gewinner stehen fest

Unser großes Studio-Gewinnspiel ist zu Ende – und wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die teilgenommen haben.
Das enorme Interesse hat uns gezeigt, wie stark die Begeisterung für Tontechnik, Musikproduktion und Studioarbeit in unserer Community ist.

Nach spannenden Tagen voller Einsendungen stehen die glücklichen Gewinner nun fest:

  1. @falk.badura
  2. @alexengel_fanclub
  3. @luvin_the_frog

Wir gratulieren euch herzlich zu euren Gewinnen. Schon bald erhaltet ihr alle weiteren Infos von uns direkt per Nachricht.

Danke an unsere Community

Auch wenn nicht jeder gewinnen konnte, möchten wir uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bedanken. Ihr seid Teil der Florin Media Community, die unsere Leidenschaft für Mixing, Mastering und kreative Musikprojekte teilt.


Ausblick: Florin Media Newcomer Contest

Nach dem erfolgreichen Gewinnspiel geht es direkt spannend weiter:
Wir planen aktuell den Florin Media Newcomer Contest – ein Wettbewerb für aufstrebende Musikerinnen und Musiker, die ihr Talent zeigen und gemeinsam mit uns den nächsten Schritt in Richtung professionelle Musikproduktion gehen wollen.

In Kürze erfahrt ihr hier alle Details zu Teilnahme, Ablauf und den attraktiven Preisen.
Seid gespannt – dieser Contest bietet euch die Möglichkeit, euch als Newcomer im Tonstudio zu präsentieren und wertvolle Unterstützung von unserem Team zu erhalten.

Bleibt also unbedingt dran – alle Infos folgen schon bald.

Darf ich KI in der Musikproduktion verwenden?

In den letzten Monaten wird viel über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Musikproduktion gesprochen. Tools wie Suno, Udio oder andere KI-gestützte Generatoren ermöglichen es, auf Knopfdruck Beats, Backing-Tracks oder sogar komplette Songs zu erstellen. Für viele Musiker, Produzenten und Kreative stellt sich die Frage: Darf man das eigentlich? Und wenn ja – wie weit darf man gehen?

KI als Werkzeug, nicht als Ersatz

Zunächst einmal: KI kann ein nützliches Werkzeug sein. Sie hilft beim Ideensammeln, beim schnellen Skizzieren von Songideen oder beim Erstellen von Begleitmaterial, das später im Studio weiter verfeinert wird. Wichtig ist dabei, zu verstehen: KI ersetzt keine Kreativität – sie ist vielmehr ein Werkzeug, das die eigenen Ideen schneller in Form bringt.

Rechtliche Situation

Die Nutzung von KI hängt stark von den Nutzungsbedingungen des jeweiligen Anbieters ab:

    •    Kostenlose Versionen (z. B. von Suno) erlauben meist nur eine nicht-kommerzielle Nutzung. Die Musik darf also privat gehört, aber nicht verkauft oder veröffentlicht werden.

    •    Kostenpflichtige Abos (z. B. Suno Pro oder Premier) geben dir eine kommerzielle Lizenz für die erstellten Inhalte. Damit darfst du die Musik veröffentlichen, streamen oder verkaufen.

Ein zweiter Punkt betrifft das Urheberrecht:

    •    Rein KI-generierte Musik gilt in vielen Ländern rechtlich nicht als „Werk“ im Sinne des Urheberrechts, weil sie nicht von einem Menschen erschaffen wurde.

    •    Eigene kreative Beiträge – zum Beispiel ein selbst geschriebener Text, eine Melodie oder ein Beat, den du bewusst in die KI einfließen lässt – können dagegen durchaus geschützt sein.

Offene Fragen und Risiken

Die rechtliche Lage ist noch in Bewegung. Einige KI-Anbieter stehen bereits vor Gericht, weil unklar ist, ob ihre Systeme mit urheberrechtlich geschützter Musik trainiert wurden. Auch Verwertungsgesellschaften wie die GEMA befassen sich mit der Frage, wie KI-Musik einzuordnen ist. Wer also mit KI arbeitet, sollte sich bewusst sein, dass sich hier in den kommenden Jahren noch vieles ändern kann.

Fazit für Musiker und Produzenten

    •    Ja, KI darf verwendet werden.

    •    Kommerziell nur, wenn die AGBs des Anbieters das ausdrücklich erlauben (meist nur mit Bezahlabo).

    •    Urheberrechtlicher Schutz entsteht nur dort, wo eigene menschliche Kreativität nachweisbar eingeflossen ist.

    •    KI sollte als ergänzendes Werkzeug gesehen werden – nicht als Ersatz für die eigene Arbeit und Kreativität.

So bleibt KI ein spannender Helfer, der neue kreative Möglichkeiten eröffnet, ohne dass man sich rechtlich auf dünnes Eis begibt.

Die größten Vorteile vom Profi-Studio gegenüber Homerecording

Homerecording hat in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen, und das aus gutem Grund. Mit erschwinglicher Technik kann heute fast jeder zu Hause Musik aufnehmen. Für Skizzen, Demos oder zum Experimentieren ist das perfekt geeignet. Doch wenn es um professionelle Ergebnisse geht, stößt das Homerecording schnell an seine Grenzen.

Der erste große Unterschied liegt in der Raumakustik. Ein Wohnzimmer oder Kellerraum ist in der Regel nicht für hochwertige Aufnahmen ausgelegt. Harte Wände, Ecken und Reflexionen verfälschen den Klang, und diese Probleme lassen sich nachträglich nur schwer korrigieren. Professionelle Studios sind dagegen akustisch optimiert, sodass Instrumente und Stimmen so klingen, wie sie tatsächlich klingen sollen – klar, ausgewogen und natürlich.

Auch das Equipment spielt eine entscheidende Rolle. Professionelle Mikrofone, Preamps, Wandler und Abhörsysteme sind nicht nur teurer, sondern auch präziser und zuverlässiger. Sie erfassen Nuancen, die in Heimaufnahmen oft verloren gehen. Dazu kommt, dass Studios in der Regel eine große Auswahl an Mikrofonen und Outboard-Equipment bereithalten, sodass für jede Stimme und jedes Instrument das passende Setup gefunden werden kann.

Ein weiterer Vorteil ist die Erfahrung des Toningenieurs. Ein geübtes Ohr erkennt sofort, wo es in einer Aufnahme hakt – sei es ein störendes Nebengeräusch, ein unausgewogenes Frequenzbild oder eine unsaubere Intonation. Diese Details machen im Endergebnis den Unterschied zwischen einer „okayen“ und einer wirklich professionellen Aufnahme.

Nicht zuletzt spielt auch der Workflow eine Rolle. Im Homerecording muss man sich gleichzeitig um die Technik und um die Performance kümmern. Das lenkt ab und führt oft dazu, dass man mehr Zeit mit Problembehebung als mit Musikmachen verbringt. Im Studio übernimmt der Engineer die technische Seite, sodass sich die Musiker ganz auf ihre Darbietung konzentrieren können.

Zusammengefasst: Homerecording ist ideal für den kreativen Prozess und zum Festhalten von Ideen. Doch wenn es um Produktionen geht, die veröffentlicht werden sollen und wirklich Eindruck machen, zahlt sich der Gang ins professionelle Studio in jeder Hinsicht aus. Der Unterschied ist sofort hörbar.

Workflow im Studio – So läuft eine Session bei uns ab

Homerecording ist eine wunderbare Möglichkeit, um Ideen festzuhalten oder erste Demos aufzunehmen. Doch wenn es um eine professionelle Veröffentlichung geht, macht das Arbeiten in einem Studio den entscheidenden Unterschied.

Der wichtigste Punkt ist die Raumakustik. In einem Wohnzimmer oder Keller entstehen durch Reflexionen und Resonanzen Probleme, die später nur schwer zu korrigieren sind. Im Florin Media Tonstudio in Landau in der Pfalz sind die Räume akustisch optimiert, sodass Stimmen und Instrumente sauber, klar und authentisch aufgenommen werden.

Auch das Equipment ist ein wesentlicher Faktor. Professionelle Mikrofone, Preamps und Wandler erfassen Nuancen, die bei Heimaufnahmen verloren gehen. Dazu kommt die Vielfalt: Wir verfügen über eine große Auswahl an Mikrofonen und Setups, sodass für jede Stimme und jedes Instrument die optimale Lösung gefunden werden kann.

Mindestens genauso wichtig ist die Erfahrung des Toningenieurs. Ein geübtes Ohr erkennt sofort, wo eine Aufnahme verbessert werden kann – sei es durch eine veränderte Mikrofonposition, eine Anpassung des Klangs oder durch die richtige Mischung der Spuren. Dieses Know-how sorgt dafür, dass eine Aufnahme nicht nur technisch einwandfrei, sondern auch musikalisch überzeugend ist.

Ein weiterer Vorteil ist der Workflow. Im Homerecording muss man sich gleichzeitig um Technik und Performance kümmern. Das lenkt ab und verhindert oft, dass man sich voll und ganz auf die Musik konzentrieren kann. Im Studio übernehmen wir die gesamte technische Seite, sodass du dich ausschließlich auf deine Performance konzentrieren kannst.

Zusammengefasst: Für Ideen und Demos ist Homerecording eine gute Wahl. Doch wenn es um professionelle Ergebnisse geht, die auf Streaming-Plattformen, im Radio oder auf CD bestehen sollen, führt kein Weg an einem professionellen Tonstudio vorbei. Im Florin Media Tonstudio in Landau in der Pfalz bekommst du genau diesen Unterschied – und man hört ihn sofort.

Audio-Mythen entlarvt – Lauter ist nicht gleich besser

Einer der größten Irrtümer im Bereich Audio ist die Annahme, dass ein lauter Mix automatisch hochwertiger klingt. Unser Gehör spielt uns dabei einen Streich: Wenn zwei Aufnahmen direkt nacheinander abgespielt werden und eine davon ein kleines Stück lauter ist, wirkt sie in der Regel sofort „besser“ oder „klarer“. Doch dieser Effekt ist trügerisch.

Ein professioneller Mix zeichnet sich nicht durch maximale Lautheit aus, sondern durch Ausgewogenheit, Dynamik und Transparenz. Musik lebt von Kontrasten. Ein Refrain kann nur dann wirklich kraftvoll wirken, wenn er sich von der Strophe abhebt. Wenn alles gleichmäßig laut gemacht wird, verliert die Musik an Ausdruck und Spannung.

Darüber hinaus bedeutet übermäßige Lautheit oft, dass die Dynamik stark eingeschränkt wird. Instrumente und Stimmen werden zusammengepresst, Nuancen verschwinden, und die Aufnahme wirkt auf Dauer ermüdend. Das ist einer der Gründe, warum viele moderne Produktionen trotz hoher Lautstärke oft weniger „groß“ oder emotional wirken als ältere Aufnahmen, die noch mehr Raum für Dynamik hatten.

Im Studio achten wir deshalb darauf, dass ein Mix in erster Linie musikalisch überzeugt. Er soll auf jedem Wiedergabesystem gut klingen – egal ob auf einer großen Anlage, im Auto oder über Kopfhörer. Die Lautstärke lässt sich im Mastering an die gängigen Standards der Streaming-Plattformen anpassen, ohne dass die Musik an Qualität oder Natürlichkeit verliert. Am Ende zählt nicht, wie laut ein Song ist, sondern wie gut er klingt und wie sehr er Emotionen transportiert.

Mikrofon-Mythen – Nicht jedes Mikro passt zu jeder Stimme

Viele Musiker gehen davon aus, dass ein teures Mikrofon automatisch den besten Klang liefert. Doch in Wahrheit ist es wie bei Instrumenten: Das passende Werkzeug hängt vom Musiker ab.

Kondensatormikrofone sind beliebt, weil sie feinste Details einfangen und sehr brillant klingen können. Aber genau diese Brillanz ist nicht bei jeder Stimme vorteilhaft. Manche Stimmen wirken dadurch zu scharf oder unangenehm. Dynamische Mikrofone hingegen geben oft mehr Wärme und Robustheit, sind aber weniger sensibel für leise Nuancen.

Im professionellen Studio geht es nicht darum, das „beste Mikrofon“ zu haben, sondern das richtige Mikrofon für die jeweilige Stimme oder das Instrument auszuwählen. Oft testen wir mehrere Varianten, um genau den Klang zu finden, der die Persönlichkeit und Energie des Künstlers am besten transportiert.

Vorbereitung fürs Studio – So holst du das Beste aus deiner Session raus

Eine gute Studioaufnahme beginnt nicht erst an dem Tag, an dem du im Tonstudio stehst, sondern schon vorher. Viele Musiker unterschätzen, wie wichtig eine gründliche Vorbereitung ist. Wer unvorbereitet ins Studio geht, verliert wertvolle Zeit und oft auch Nerven.

Ein paar Punkte, die den Unterschied machen:

  • Instrumente in Schuss halten: Gitarristen sollten frische Saiten aufziehen, Schlagzeuger neue Felle einsetzen und Pianisten das Stimmen nicht vergessen. Alte oder abgenutzte Instrumente klingen nicht nur schlechter, sie erschweren auch die Arbeit beim Mix.
  • Sichere Performance: Je besser die Songs oder Parts eingeübt sind, desto entspannter läuft die Session. Unsicherheit oder ständiges Wiederholen bremst die Stimmung und kostet unnötig Zeit.
  • Kreative Ideen sammeln: Oft entstehen die besten Momente spontan. Trotzdem hilft es, schon vorher zu überlegen, ob man etwa Background-Gesänge, Intros oder bestimmte Soundeffekte einbauen möchte.

Eine gute Vorbereitung spart nicht nur Studiozeit – und damit auch Geld – sondern sorgt vor allem dafür, dass die Performance authentisch und stark rüberkommt.

Young Talents – Victoria Sucheana aka Liz

Als sich Victoria Sucheana – besser bekannt als Liz – bei uns für ein Schülerpraktikum bewarb, konnten wir ihr diesen Wunsch damals leider nicht erfüllen. Aber auf ein Kennenlernen wollten wir nicht verzichten. Also luden wir sie zu einer Studioführung ein.

Während der Tour setzte sie sich spontan an unser Klavier – und spielte mit so viel Gefühl und Präzision, dass sofort klar war: Praktikum hin oder her, Liz gehört in unsere Young Talents-Familie.

Mit sechs Jahren begann sie Klavier zu spielen, 2015 folgte ihr erster Auftritt bei „Jugend musiziert“. Seitdem hat sie nicht nur Wettbewerbe bestritten und ein Repertoire von Bach, Chopin, Haydn bis Mozart aufgebaut, sondern auch unzählige Auftritte bei Hochzeiten, Verabschiedungen und als Chorbegleitung ihres Klavierlehrers gemeistert. Heute blickt sie auf zwölf Jahre intensiven Klavierunterrichts zurück.

In unserem Studio sind mit Liz bereits zwei herausragende Stücke entstanden – ihre Kombination aus virtuosem Klavierspiel und beeindruckender Stimme macht jede Produktion zu etwas Besonderem. Derzeit arbeiten wir an einer weiteren Session, in der Liz ihre eigenen Kompositionen am Klavier präsentiert.

Ihr dürft also gespannt sein – von Liz werdet ihr noch einiges hören.

Groove & Sound – Der Drum- und Recording-Workshop

Datum und Ort
Am 25.10.2025 findet im Florin Media Tonstudio ein intensiver Drum- & Recording‑Workshop mit dem Schlagzeuger Christian Jotter und dem Audio Engineer Andreas Florin statt. In diesem ganztägigen Workshop (11:00–18:00 Uhr) verbinden sich kreatives Schlagzeugspiel und professionelle Studioarbeit zu einem praxisnahen Lernerlebnis.

Musikalischer Teil
Im musikalischen Teil liegt der Fokus auf dem Spielen mit Clicktrack und Backingtrack, dem Erarbeiten von Timing, Groove und Spieltechnik sowie der Anschlagdynamik und einer verständlichen Einführung in die Musiktheorie für Drummer. Die Teilnehmenden lernen, wie der eigene Sound durch Technik, Haltung und musikalisches Verständnis geformt werden kann.

Technischer Teil
Im technischen Teil des Workshops geht es um die Mikrofonierung eines akustischen Drumsets, das richtige Einpegeln (Gainstaging), das Messen und Einstellen von Mikrofonlaufzeiten und Phasen sowie um den Vergleich verschiedener Mikrofone und Setups. Die Teilnehmenden erhalten Einblick in den praktischen Recording-Alltag und hören direkt die Auswirkungen unterschiedlicher mikrofontechnischer Entscheidungen.

Praxis: Dein eigener Drumtrack
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bekommt die Möglichkeit, einen eigenen Drumtrack im Studio aufzunehmen – mit professioneller Anleitung, hochwertiger Technik und echtem Studioworkflow. Der fertige Track wird im Anschluss als Audiodatei zur Verfügung gestellt. Sämtliches Drum‑ und Studioequipment wird gestellt, eigenes Equipment kann nach Absprache mitgebracht werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 6 Personen begrenzt, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten. Die Teilnahmegebühr für den Workshop beträgt 150 Euro pro Person.

Optional: Mix-Session
Optional kann im Anschluss an den Workshop eine exklusive Mix‑Session mit Christian und Andreas gebucht werden. In dieser zusätzlichen Einheit (Kosten: 75 Euro, maximal 4 Teilnehmerinnen und Teilnehmer) zeigen die beiden praxisnah, wie Drumspuren kreativ und professionell gemischt werden – inklusive EQ, Kompression, Raumgestaltung und Mixentscheidungen in der DAW.

Über die Dozenten

Christian Jotter ist professioneller Schlagzeuger mit breiter stilistischer Ausrichtung – von Rock, Funk und Pop bis hin zu Progressive Rock und Metal. Er absolvierte sein Musikstudium an der Frankfurter Musikwerkstatt und schloss als staatlich anerkannter Berufsmusiker und Instrumentalpädagoge für Jazz und Popularmusik ab. Seine ersten Unterrichtserfahrungen sammelte er bei Colin Jamieson und Lui Ludwig, die seinen musikalischen Weg maßgeblich prägten.

Seine musikalische Laufbahn begann in der Schulband und einem Akkordeonorchester, später spielte er in verschiedenen Coverbands. Mit der Band Spurlaut veröffentlichte er das Lied „Sei“. In der Trash‑Metal‑Band Boiling Blood war er mehrere Jahre aktiv und ist auf dem Album „Lost Inside a Morbid World“ zu hören. Aktuell spielt Christian in der Progressive‑Rock‑Band Free Selection, mit der die Singles „Big City“ und „Summer Rain“ erschienen sind, sowie in der Coverband Flashback. Als erfahrener Musiker und leidenschaftlicher Dozent vermittelt er sein Wissen praxisnah, musikalisch und mit viel Gespür für Details.

Hier kannst du Chris in Action hören:

Andreas Florin ist ein erfahrener und diplomierter Audio Engineer mit einem Abschluss am HOFA College in Karlsdorf sowie einem Bachelor of Science (B.Sc.) in Creative Media with Audio Engineering von der Triagon Akademie. Seine Leidenschaft für Musik und Klangtechnik verbindet er mit umfangreichem Know-how in den Bereichen Mixing, Mastering und Recording.

Bei Florin Media nutzt Andreas seine technische Expertise und sein musikalisches Feingefühl, um Künstlerinnen, Künstler und Autorinnen und Autoren bestmöglich zu unterstützen. Ob Musikproduktion, Hörbuch- oder Verlagsprojekte – sein Ziel ist es, jede Produktion auf höchstem Niveau umzusetzen und dabei eine herausragende Klangqualität zu garantieren.

Seine Arbeit zeichnet sich durch ein tiefes Verständnis für die künstlerischen Bedürfnisse seiner Kunden aus. Er entwickelt kreative, innovative Lösungen im Bereich Audio Editing, Mixing und Formatentwicklung, die über herkömmliche Grenzen hinausgehen. Durch die Zusammenarbeit mit Profis und Nachwuchstalenten gleichermaßen erweitert Andreas ständig seine Expertise und bleibt am Puls der neuesten Technologien und Trends in der Audioproduktion.

Sein Anspruch ist es, nicht nur technisch perfekte, sondern auch emotional packende Klangerlebnisse zu schaffen. Dabei legt er großen Wert darauf, kreative Prozesse zu fördern und neue Wege in der Musik- und Audio-Produktion zu erschließen.

Anmeldung
Anmeldung unter: info@florin-media.com

Handpan entdecken – Einsteiger-Workshop in Landau

Die Handpan ist ein noch junges Instrument, das durch ihren warmen, obertonreichen Klang sofort berührt. Ihr meditativer Charakter, die einfache Spielweise und das intuitive Musizieren machen sie ideal für Menschen, die ohne Vorkenntnisse Musik erleben möchten.

Im Rahmen eines zweistündigen Einsteiger-Workshops bietet Markus Kreideweis einen fundierten und zugleich spielerischen Einstieg in die Welt der Handpan. Ob mit oder ohne musikalische Erfahrung – hier sind alle willkommen, die das Instrument kennenlernen und erste Klangerfahrungen sammeln möchten.

Markus vermittelt die grundlegenden Anschlagstechniken, erklärt den Aufbau des Instruments und führt in einfache Rhythmen, Klangmuster sowie harmonische Strukturen ein. Neben dem individuellen Spielen steht auch das gemeinsame Musizieren im Mittelpunkt – in einem achtsamen, wertfreien Raum.

Leihinstrumente werden gestellt – ein eigenes Instrument ist nicht erforderlich.

Inhalte des Workshops:
– Einführung in Aufbau und Stimmung der Handpan
– Grundlegende Spieltechniken
– Einfache Rhythmen und musikalische Muster
– Harmonie, Melodie und intuitives Spiel
– Gemeinsames Musizieren in der Gruppe

Dauer: 2 Stunden
Kosten: 70 Euro
Leihinstrumente inklusive

Termine 2025:
– Samstag, 06. September
– Samstag, 04. Oktober
– Samstag, 15. November
– Samstag, 06. Dezember
jeweils von 10:00 bis 12:00 Uhr

Ort:
Florin Media Tonstudio
Burghofgasse 2
76829 Landau in der Pfalz

Das Florin Media Tonstudio stellt Markus Kreideweis für diese Workshop-Reihe seine Räumlichkeiten zur Verfügung.

Anmeldung und weitere Informationen direkt über:
handpan-kreideweis

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